Neigungsgruppen

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Neigungsgruppen, in denen an drei Nachmittagen durchgehende Themen angeboten werden.

An zwei weiteren Nachmittagen gibt es Arbeitsgruppen, die nur an dem einen Nachmittag angeboten werden. Neben Tanz- und anderen musischen Themen sind dies z.B. auch kleine Ausflüge.

Die Neigungsgruppen sind teilweise in der Anzahl der Teilnehmer begrenzt. Plätze werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Daher müssen bei der Anmeldung neben dem Wunschthema auch zwei Ersatzthemen angegeben werden, falls das Wunschthema schon belegt ist.

Folgende werden angeboten:

T1 – Basis und Improvisation (mit Stefan Christl)

Das Beschäftigen mit Grund- und Rundtanzformen ist sowohl für Neueinsteiger als auch für „alte Hasen“ gedacht. Hier bietet sich die Möglichkeit, einen Grundstock an tänzerischem Rüstzeug zu legen oder diesen zu erweitern. Auch die tänzerische Kreativität soll durch Improvisationsgelegenheiten gefördert werden.
Auch für Jugendliche ab 10 Jahren.

T2 – Tanzneuschöpfungen (mit Klaus Fink)

Neben den überlieferten Volkstänzen und den Tänzen, die zur Zeit der Jugendbewegung entstanden sind gibt es auch bis heute immer wieder neue Tänze und Tanzformen. Teils sind dies Choreographien für die Bühne, teils neue, kleine Tanzformen.

Auch für Jugendliche ab 12 Jahren.

T3 – Dänische Paartänze (mit Lene Haslund)

Tänze wie Sønderhoning und Fannike stammen von der kleinen Insel Fanø an der dänischen Westküste.

Die Schritte sind verwandt mit der schwedischen Polska, allerdings im geraden Takt.

M – Musizieren in Kleingruppen (mit Felix Huber)

Für alle Musikanten (außer reinen Anfängern) bieten wir eine weitere Möglichkeit zu musizieren an. Dies ist unabhängig von einer Teilnahme am großen Orchester. Wer also vormittags lieber singen und nachmittags musizieren möchte hat ebenso die Chance, wie der, der ein wenig öfter ein Instrument in die Hand nehmen möchte.

Genauso kann man vormittags und nachmittags mit unterschiedlichen Instrumenten dabei sein.

Offen auch für Kinder und Jugendliche mit entsprechender Erfahrung. Keine Anfänger, das Instrument sollte beherrscht werden.

W1 – Kerbschnitzen (mit Klaus Gauler)

Das Kerbschnitzen – richtigerweise Kerbschneiden – ist eine der ältesten
Kunstformen zum ornamentalen Verzieren von Gebrauchsgegenständen.
Im Gegensatz zum „freien“ Schnitzen werden hier einfache geometrische
Muster mit Lineal, Zirkel und Bleistift auf Holz aufgezeichnet und mit
einem speziellen Kerbschneidmesser ausgeschnitten. Es entstehen lineare
oder rosettenförmige Muster, die durch ihre flächige Wiederholung wirken.

Auch für Jugendliche ab 12 Jahren.

Es fallen Kosten für das benötigte Material an.

W2 – Springerle (mit Claudia Küble) – voll belegt

Mal ehrlich:

Springerle sehen schön aus und passen zu Weihnachten, doch oft kann man sie nur an den Baum hängen, weil sie zum Essen zu hart sind!

Dabei ist es keine Kunst, leckere Springerle herzustellen – wenn man weiß wie´s geht.

Ab 12 Jahren.

Es fallen voraussichtlich Kosten von unter 10 € an.

W3 – Korbflechten (mit Susanne Köhler) – voll belegt

Es gibt grosse Körbe, kleine Körbe, längliche, runde, welche mit Henkel, welche ohne, Körbe aus Weide, Gras oder Stroh – wir werden einen runden Korb aus Peddigrohr mit geflochtenem Boden machen.

Auch für Jugendliche ab 10 Jahren geeignet.

Es fallen Kosten für das Material an.

K – Kinderbetreuung

Anstatt an einer Neigungsgruppe teilzunehmen, können Kinder (bis maximal 12) auch in die Kinderbetreuung.